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Grüne Salat
Knackig, frisch und gesund.
Alle Salatsorten bestehen zu 95 Prozent aus Wasser und sind sehr kalorienarm.
Salate geben uns das Gefühl, dass wir uns gesund ernähren.
Und da ist auch etwas Wahres dran, weil die enthälten viel Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.
Dabei ist es wichtig, den Salat erst kurz vor der Zubereitung zu waschen und ihn nicht im Wasser liegen zu lassen, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe schnell verloren gehen.
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Chicoree
Die Chicoreesprossen wachsen in abgedunkelten Treibräumen heran, werden bis zu 20 cm lang, bis zu 5 cm breit und wiegen zwischen 100 und 150 Gramm.
Die knackige Frische, der angenehm herbe Geschmack und die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten haben dazu beigetragen, dass Chicoree auch bei uns zunehmend an Beliebtheit gewinnt.
Er ist ernährungsphysiologisch ein sehr wertvolles Gemüse, arm an Kalorien und ein wichtiger Vitaminspender in den Wintermonaten.
Allerdings muss man sein spezielles Aroma mögen, um die Sprossen als Salat oder Gemüse zu genießen.
Saison: von Oktober bis April.
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Endiviensalat
Endiviensalat, auch als Escarol bezeichnet, ist eine Variante des Frisee.
Er hat breite, gezahnte, grüne Blätter und ein kräftiges, leicht gelbes Herz.
Der Geschmack ist kräftig herb. Endivie ist als Blattsalat relativ lang haltbar, im Kühlschrank bis zu sieben Tage.
Er enthält die Vitamine A, B1. B2, C sowie Kalium, Phosphor und Calzium.
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Feldsalat
Kleine Pflanze, große Wirkung.
Feldsalat entpuppt sich in der kalten Jahreszeit als wahres Multitalent.
Als typisches Wintergemüse liefert er einen hohen Gehalt an Kalium, Folsäure, Calcium und Eisen.
Feldsalat, der andernorts auch unter den Namen Acker-, Rapunzel-, Nüssli-oder Vogerlsalat bekannt ist, zeichnet sich insbesondere durch einen herzhaften Geschmack aus.
Die einjährige Pflanze besitzt maximal 20 Blätter unterschiedlicher Größe und Form, die eine Rosette bilden.
Besonders geschätzt sind die langsam wachsenden Sorten mit dunkelgrünen Blättern.
Damit die lebenswichtigen Nährstoffe erhalten bleiben, sollte man den Salat möglichst schnell nach dem Kauf verzehren.
Bei der Zubereitung können die aus mehreren Blättern bestehenden Pflänzchen unzerteilt bleibenes genügt, die Wurzel enden abzuschneiden.
Anstatt das Blattgemüse unter fließendem Wasser zu säubern, bietet es sich an, es nur behutsam im Wasser zu schwenken.
Anschließend müsse man den Feldsalat gut abtropfen lassen und vorsichtig in einem Handtuch trocknen, um die Marinade nicht zu verwässern.
Feldsalat schmeckt allein genauso gut wie in Kombination mit anderen Salaten.
Ganz nach Geschmack kann man ihn mit verschiedensten Dressings zubereiten.
Kräuter-, Pfeffer-, Specksauce passen ebenso zu ihm wie Senf oder Knoblauch, Jogurt oder Sauerrahm.
Weil sein herzhaft würziger Geschmack an frische Nüsse erinnert, wird er gern mit Walnüssen serviert.
Als Öl für ein Dressing harmoniert auch kalt gepresstes Rapsöl sehr gut, weil es nussig schmeckt.
Eine besonders schmackhafte Zubereitungsvariante ist Feldsalat mit gebratener Putenbrust Äpfeln und gehobeltem Bergkäse.
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Frisee
Der Frisee ist ein krauser, fester Salat mit gefiederten Blättern und gelbem Herz.
Er gehört zu den Endiviensalaten. Er ist knackig im Biss und passt besonders gut zu Tomaten.
Frischer Frisee hat feste Blätter. Er enthält die Vitamine A, B1, B2 sowie Niacin.
An Mineralien Kalium, Phosphor, Calzium und Natrium.
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Kopfsalat
Kopfsalat hat im wesentlichen grüne Blätter.
Bei starker Kopfbüdung entsteht ein gelbes „Herz".
Als leichte Kost sollte er zu jeder Mahlzeit gehören.
Er enthält die Vitamine A. B1, B2 sowie Kalium, Phosphor, Calzium und Natrium.
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Lollo Bionda
Lollo Bionda ist eine Lollo-Art mit hellgrünen Blättern.
Alle anderen Merkmale sind mit Lollo Rosso identisch. Dies gilt lür die Verwendung sowie für die Vitamine und Mineralien.
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Lollo Rosso
In den Sommermonaten wird er seit einigen Jahren in Deutschland angebaut.
Lollo Rosso hat keinen geschlossenen Kopf, bildet aber mit seinen krausen, dunkelroten Blättern eine Blattrosette von ca. 20 cm Durchmesser.
Sein Geschmack ist knackig, leicht herb und sanft nussartig.
Lollo Rosso enthält wie andere Blattsalate die Vitamine A. B1, B2, C sowie die Mineralien Kalium, Phosphor und Calzium.
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Rauke oder Rucola
Rauke war bereits im Mittelalter sehr beliebt, nicht zuletzt als Mittel zur Verdauungsförderung.
Dann ist sie bei uns lange Jahre in Vergessenheit geraten.
Doch seit sie unter dem italienischen Namen Rucola in die Gastronomie zurückgekehrt ist und weil die vielen deutschen Italien-Urlauber auf diese Köstlichkeit zu Hause nicht mehr verzichten wollen, hat der Salat mit den löwenzahnähnlichen Blättern eine Renaissance erlebt.
Sie können zwei Sorten unterscheiden:
Die Ölrauke hat zartgrüne längliche Blätter, bei der wilden Rauke sind sie stärker ausgefranst.
Rauke gehört zur Familie der Kressegewächse. Wie die anderen Familienmitglieder schmeckt sie scharf würzig bis leicht bitter.
Wem der Geschmack zu dominant ist, kann Rucoia einfach mit milderen Blattsalaten mischen.
Verursacher des markanten Geschmacks sind die Senfölglykoside, die vor Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Infektionen gegen Viren, Bakterien und Pilze schützen sollen.
Die Blätter bleiben länger knackig, wenn sie in einem verschlossenen Gefäß oder einer Plastiktüte im Kühlschrank aufbewahrt werden. Rauke wird zum Garnieren von Speisen, in Salaten oder als würziger Geschmacksgeber in Pastasoßen geschätzt.
Probieren Sie mal Raukepesto aus: Raukeblätter klein schneiden, mit Knoblauch, Pinienkernen und Olivenöl im Mörser zerreiben.
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Römersalat
Römersalat, auch Romanasalat genannt, hat lange, feine, dünne Blätter und ähnelt etwas dem Chinakohl.
Er ist herzhafter als Kopfsalat und bleibt auch geschnitten länger frisch und somit knackig und saftig.
Römersalat kann wie Kopfsalat verwendet werden. An Vitaminen enthält er A, B1, B2, C sowie die Mineralstoffe Kalium und Calzium.
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